Allgemeine Geschäftsbedingungen
Diese AGB sind als strukturelle Vorlage vorbereitet. Da AGB rechtsverbindliche Vertragsbedingungen darstellen, sollten sie vor Veröffentlichung zwingend durch eine im Vertragsrecht erfahrene Anwältin oder einen Anwalt geprüft und an das konkrete Leistungsangebot von Moventic Studio angepasst werden.
§ 1 Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen Moventic Studio (Daniel Raschke, nachfolgend „Auftragnehmer“) und Auftraggebern über Leistungen im Bereich Webentwicklung, Webdesign und damit verbundene Dienstleistungen.
§ 2 Vertragsschluss
Ein Vertrag kommt zustande, sobald der Auftraggeber ein individuelles Angebot des Auftragnehmers schriftlich oder in Textform annimmt. Angebote basieren auf den im Rahmen des Erstgesprächs besprochenen Anforderungen und sind bis zu einer im Angebot genannten Frist gültig.
§ 3 Leistungsumfang
Der genaue Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen individuellen Angebot bzw. der Leistungsbeschreibung des Einzelprojekts. Da jedes Projekt individuell ist, existieren keine pauschalen Leistungspakete.
§ 4 Mitwirkungspflichten des Auftraggebers
Der Auftraggeber stellt dem Auftragnehmer die für die Projektdurchführung erforderlichen Informationen, Inhalte und Zugänge rechtzeitig zur Verfügung. Verzögerungen, die auf fehlender Mitwirkung beruhen, können zu einer Anpassung des Zeitplans führen.
§ 5 Vergütung und Zahlungsbedingungen
Die Vergütung richtet sich nach dem individuell vereinbarten Angebot. [Zahlungsmodalitäten, z. B. Anzahlung, Ratenzahlung oder Zahlung nach Projektabschluss, hier einfügen.]
§ 6 Nutzungs- und Urheberrechte
Sofern nicht abweichend vereinbart, erhält der Auftraggeber nach vollständiger Bezahlung die für die vertragsgemäße Nutzung erforderlichen Nutzungsrechte an den im Rahmen des Projekts erstellten Werken. Rechte Dritter (z. B. an Schriftarten, Bildmaterial oder Software-Bibliotheken) bleiben hiervon unberührt.
§ 7 Gewährleistung
Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsregelungen, soweit nachfolgend oder im individuellen Vertrag nichts anderes geregelt ist.
§ 8 Haftung
Der Auftragnehmer haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit sowie nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen bei der Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit. Im Übrigen ist die Haftung auf den vertragstypisch vorhersehbaren Schaden begrenzt, soweit gesetzlich zulässig.
§ 9 Schlussbestimmungen
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen hiervon unberührt. Stand: 01.08.2026.